Arbeitskreis Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit
in der stationären Alten- und Behindertenhilfe /
Moderatorin: I. Lambrecht

Der Arbeitskreis Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit in der stationären
Alten- und Behindertenhilfe (AK ABH)
besteht seit April 2005.

Pflegende, Therapeuten, Seelsorger, Mediziner, psychosoziale Fachkräfte, Vertreter der Heimaufsicht
der Stadt Essen und Mitarbeiter von Sanitätshäusern sowie des Netzwerks Palliativmedizin Essen arbeiten
hier zusammen.

Seit Ende 2006 ist der AK ABH von der Essener Pflegekonferenz anerkannt und findet sich im
Handlungskonzept Pflege der Stadt Essen wieder.

Aktuelle Themen werden angesprochen und mit Fachleuten diskutiert. Projekte werden in Kleingruppen
erarbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Unsere Ziele sind:

  • Die Verbesserung der Lebenssituation des geriatrischen Palliativbewohners und seiner Angehörigen
    durch Implementierung eine Palliativ- und Hospizkultur.

  • Ein umfassendes Wissen um die physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Besonderheiten
    des geriatrischen Palliativbewohners sowie die Kenntnis über deren individuelle Erlebnisverarbeitung
    und Bewältigungsressourcen.

  • Die personelle und räumliche Ausstattung sowie therapeutische Heil- und Hilfsmittel an den
    besonderen Bedarfen dieser Personengruppe auszurichten.

Ein wichtiges Projekt war die Erarbeitung der Handlungsempfehlung „Der geriatrische Palliativpatient”.
Diese Empfehlung für die Versorgung geriatrischer Palliativpatienten nach Qualitätskriterien in Einrichtungen
der stationären Alten- und Behindertenhilfe entstand in Zusammenarbeit der Pflegekonferenz der Stadt Essen
und des NPE Arbeitskreises der Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit in der stationären Alten-
und Behindertenhilfe.

Sie wird, wie auch der Liverpool Care Pathway for the dying Patient (LCP) im Projekt Implementierung von
Palliative Care in Altenheime umgesetzt.

zum Download: Hospizkultur und Palliativversorgung 2015”
Empfehlung des Arbeitskreises Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit in der stationären Alten- und Behindertenhilfe // Stadt Essen


Weiterführende Informationen zu den Arbeitsgemeinschaften erhalten Sie über Ihren Ansprechpartner im npe:

Marion E. Badem
telefonisch unter der
Rufnummer 0201 17449991 (ggf. Anrufbeantworter)
oder per Email:
m.badem@netzwerk-palliativmedizin-essen.de.


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