Implementierung Palliative Care

Schon immer wurden in Wohn- und Pflegeeinrichtungen Menschen in ihrer letzten Lebensphase betreut und gepflegt. Die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt uns jedoch, dass die Verweildauer der Bewohner*Innen im Durchschnitt deutlich kürzer geworden ist und sich damit die Anforderungen an die Einrichtungen verändern.

Auch immer mehr Träger der Eingliederungshilfe überarbeiten aufgrund der sich stetig ändernden Anforderungen ihre Palliativ- und Hospizkultur-Konzepte in ihren Wohnstätten für Menschen mit geistigen und Mehrfachbehinderungen.

Mit dem im Dezember 2015 verabschiedeten Hospiz- und Palliativgesetz wurde die gesetzliche Grundlage geschaffen, die Sterbebegleitung als Bestandteil des Versorgungsauftrags sowie die Festschreibung eines Beratungsangebots der Einrichtungen zu medizinischen, pflegerischen, psychosozialen und seelsorgerischen Betreuung in der letzten Lebensphase auszubauen.

Das npe bietet sowohl für die stationäre Alten- als auch für die Wiedereingliederungshilfe ein auf die jeweilige Einrichtung zugeschnittenes Konzept zur Implementierung von Palliative Care an, welches eine Weiterentwicklung der Palliativ- und Hospizkultur anstrebt. Neben medizinischen, pflegerischen, sozialen und spirituellen Aspekten gehört auch das Vertiefen kommunikativer Kompetenzen im Umgang mit Bewohnern*Innen und ihren An- und Zugehörigen in das Angebot einer guten Versorgung und Begleitung in der letzten Lebensphase.

Bausteine eines für die jeweilige Einrichtung maßgeschneiderte Implementierungs- und Schulungskonzeptes sind:

Flyer Implementierung von Palliative Care und Hospizarbeit.pdf

Download PDF
Download PDF
Sandra Bextermöller
Sandra BextermöllerImplementierungsbegleitung
Implementierung Palliative Care
Henricistraße 40-42
45136 Essen

Telefon: 0201 / 174 – 4 99 94
Fax: 0201 / 174 – 4 99 90

s.bextermoeller@netzwerk-palliativmedizin-essen.de